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	<description>Lena bereist die Welt</description>
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		<title>Hong Kong</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 02:13:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit gestern sind wir in Hongkong. Hmm&#8230;kalt&#8230;15Grad&#8230;scheiße&#8230; ;) Unser erstes Ziel heute: einen Pulli kaufen! Gestern sind wir den ganzen Tag trotz der klirrenden Kälte in unseren Sommerklamotten durch die Stadt gelaufen, und sogar im Stadtführungsbus saßen wir bei Regen oben auf dem &#8220;Sonnendeck&#8221;. Auch mit nem Schiff sind wir rumgeschippert. Hm nunja..was gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern sind wir in Hongkong. Hmm&#8230;kalt&#8230;15Grad&#8230;scheiße&#8230; ;) Unser erstes Ziel heute: einen Pulli kaufen! Gestern sind wir den ganzen Tag trotz der klirrenden Kälte in unseren Sommerklamotten durch die Stadt gelaufen, und sogar im Stadtführungsbus saßen wir bei Regen oben auf dem &#8220;Sonnendeck&#8221;. Auch mit nem Schiff sind wir rumgeschippert. Hm nunja..was gibt es in Hong Kong zu sehen&#8230; Hochhäuser, neue Hochhäuser und hauptsächlich alte hässliche Hochhäuser. Und alle 20cm wird man gefragt: &#8220;Copy watch? Copy handbag? Copy Handy?&#8221; Neeeeeein!!! Will ich nicht! ;) Aber die Lightshow am Abend war ganz nett. Und die Skyline kann sich sehenlassen. Auch heute werden wir wieder tapfer die Schönheit Hong Kongs suchen und am Abend (bzw in der Nacht) gehts nach Hause.</p>
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		<title>Voll wie der Mond&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 12:11:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8230;waren nicht wir, dafür aber der Haad Rin Beach auf Koh Pha Ngan, wo wir gestern auf der Fullmoonparty waren. Natürlich hatten wir formschöne Neonsachen an und haben uns die nackten Körper mit Farben bemalen lassen ;) Wir sahen also richtig gut aus. Leider war es schwierig bei 30.000 Besuchern sich mit Freunden zu treffen&#8230;also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;waren nicht wir, dafür aber der Haad Rin Beach auf Koh Pha Ngan, wo wir gestern auf der Fullmoonparty waren. Natürlich hatten wir formschöne Neonsachen an und haben uns die nackten Körper mit Farben bemalen lassen ;) Wir sahen also richtig gut aus. Leider war es schwierig bei 30.000 Besuchern sich mit Freunden zu treffen&#8230;also blieben wir zu viert. Überall gabs Buckets (Getränke in Spielzeugeimern) zu kaufen. Leider wird man von jeder Ecke angeschriehen, &#8220;cheeap Buckets!!&#8221;, was die Wahl des richtigen Verkaufsstandes extremst erschwert ;) Mit unserem Eimerchen in der Hand ging es dann erstmal den Strand erkunden. Feuerspiele,  Rutschen und an jeder Ecke andere Musik. So tanzten wir im Sand, bis der hier irgendwie übliche vorregenzeitliche Regenschauer einsetzte. Das hielt uns aber nicht vom Feiern ab, einzig die Neonfarben fingen an zu verlaufen. Da es für uns wegen unseres Hongkong-Flugs wichtig war, noch am selben Tag von der Insel herunterzukommen, machten wir uns nicht allzuspät auf den Weg zur Fähre. In der Warteschlange stand dann zufälligerweise direkt neben uns David Garrett :) Er wars auch wirklich, wir haben gefragt ;). Heut haben wir den ganzen Tag am Strand verbracht, denn morgen gehts ja schon nach Hongkong.</p>
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		<title>Advanced</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 07:39:46 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die letzten 3 Tage hatten wir mehr Wasser um uns als Luft. 7 Tauchgänge im Meer haben wir insgesamt absolviert. Nach unserem Open Water Kurs bei dem wir am Sonntag auch noch zwei Tauchgänge hatten, waren wir schon so weit begeistert, dass wir uns am Abend auf unserer Abschlussparty gleich für den Advanced Kurs angemeldet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten 3 Tage hatten wir mehr Wasser um uns als Luft. 7 Tauchgänge im Meer haben wir insgesamt absolviert. Nach unserem Open Water Kurs bei dem wir am Sonntag auch noch zwei Tauchgänge hatten, waren wir schon so weit begeistert, dass wir uns am Abend auf unserer Abschlussparty gleich für den Advanced Kurs angemeldet haben. Diesmal hieß es viel weniger Theorie dafür aber viel mehr Praxis. Auf dem Programm standen Navigation, Deep-Dive, Nachttauchgang, Fotografie und Wracktauchen. Aber der Reihe nach&#8230; Nachdem wir 3 Stunden Theorie über den nicht sehr erstrebenswerten Zustand des Tiefenrausches, Tauchen in der Tiefe im Allgemeinen und Navigation unter Wasser hatten, fuhren wir Nachtmittags wieder mit dem Boot raus aufs Meer. Ausrüstung zusammenbauen, Buddycheck, etc. können wir jetzt schon aus dem FF. Demnach konnten wir ganz schnell abtauchen. Statt den gewohnten 18 Metern ging es diesesmal auf 30 Meter hinab. Dort wurde mit uns erst einmal ein Idiotentest gemacht, ob wir evtl. Anzeichen einer Stickstoffvergiftung aufzeigen. Jeder hat aber zum Glück (zwar etwas verzögert) richtig anworten können. Unser Tauchlehrer zeigte uns dann bei den 4 Bar Druck noch verschiedene Lebensmittel. Z.B. eine grüne wirkende Tomate, und Eigelb mit dem wir Tennis spielen konnten. Total faszinierend :) Das Ziel des nächsten Tauchgangs war es ohne Tauchlehrer und nur mit dem Buddy zu tauchen und mittels Kompass und Tauchcomputer in der richtigten Zeit wieder zum Boot zurückzufinden. Hat geklappt :) Zurück auf Koh Tao hatten wir eine Stunde Stickstoffabbaupause und dann war es auch schon Zeit für unseren dritten Tauchgang an diesem Tag. Diesesmal in der Finsternis :) Gruuuuselig ;) Kurz nach dem Sonnenuntergang stürzten wir uns ins schwarze Nichts. Mit Hilfe von unseren Taschenlampen tauchten wir uns den Weg vorbei an schlafenden und Nachtaktiven Meerestieren. Einen Teil des Tauchgangs schwammen wir ohne Licht durchs Meer und konnten dabei die fluoreszierenden Planktonteilchen leuchten sehen. Da fühlt man sich schon ein bisschen wie in dem Film &#8220;Avatar&#8221;. Heute morgen um 7 Uhr gings dann auch gleich wieder weiter. Der erste Tauchgang führte uns zu einem alten Navy-Wrack auf 30 Meter Tiefe. Inkl. unserem Fotoapparat schwammen wir am und über dem Schiff umher und machten so einige Bilder (inkl. Titanic am Bug) ;). Voll geil!! Nach der eingehaltenen Oberflächenpause war auch schon unser vorerst letzter Tauchgang an der Reihe. Ein reiner Fun-Dive komplett ohne Tauchlehrer. Diesesmal konnten wir so richtig die Freiheit genießen und hintauchen wohin wir wollten. Die Kommunikation unter Wasser ist zwar noch etwas holprig, denn oft will man etwas erklären und der andere checkt es nicht, aber ansonsten hat alles bestens funktioniert :) Jetzt dürfen wir uns Advanced Open Water Diver nennen, und die 98% aller Divesites stehen uns offen :) Wir vermissen jetzt schon das Atmen aus der Flasche und freuen uns schon auf unseren nächsten Tauchurlaub :) Morgen müssen wir Koh Tao leider verlassen und reisen weiter nach Koh Samui.</p>
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		<title>Into the blue</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2012 12:40:49 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Endlich war es soweit! Zu total urlaubstypischen Zeiten&#8230;um 6:15&#8230;klingelte der Wecker und es hieß, rein in den Bikini und rauf aufs Tauchschiff. In unserer kleinen Gruppe mit 6 Personen und 3 Tauchlehrern mussten wir zuerst unser Equipment vorbereiten und zusammenbauen, bevor wir dann ins Meer hüpfen mussten. Im Pool vom Beckenrand war das ja noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich war es soweit! Zu total urlaubstypischen Zeiten&#8230;um 6:15&#8230;klingelte der Wecker und es hieß, rein in den Bikini und rauf aufs Tauchschiff. In unserer kleinen Gruppe mit 6 Personen und 3 Tauchlehrern mussten wir zuerst unser Equipment vorbereiten und zusammenbauen, bevor wir dann ins Meer hüpfen mussten. Im Pool vom Beckenrand war das ja noch einfach&#8230;aber aus 2 Metern Höhe für mich dann doch eine Überwindung. Danach ging es an einem Seil 12 Meter in die Tiefe. Der Druckausgleich funktionierte wider Erwarten ziemlich gut. Sogar mit den Fischen hatte ich keine Probleme, aber wir haben auch noch keinen Fisch über 1 Meter oder einen Hai gesehen ;). Dafür aber eine Nemo-Familie, einen Rochen, einen Triggerfisch, 2 Schildkröten, Angelfish und einen Butterflyfish. Von den unzähligen anderen Fischen wissen wir leider noch keinen Namen ;). Außer über das Riff gleiten und Fische beobachten, mussten wir natürlich auch wieder ein paar Übungen absolvieren. Darunter auch meine Lieblingsübung&#8230;die Brille fluten und ausblasen ;). Nach 40 Minuten ging es wieder an die Oberfläche, um eine Pflichtpause zu machen, damit sich der angesammelte Stickstoff im Körper wieder abbaut. Eine Stunde später an einer anderen Divesite, dem White Rock, stürzten wir uns erneut 12 Meter tief ins Meer. Im Endeffekt war der Ablauf der selbe, nur dass wir diesmal auch durch Spalten und über das Korallenriff getaucht sind, da wir uns jetzt schon besser austarieren und die Kontrolle über unsere Atmung und damit die Höhen- und Tiefenregulation besser beherrschten. Das Tarierjacket wird zum hoch- oder runtertauchen gar nicht gebraucht. Echt faszinierend, was man alles über die Atmung steuern kann. Ein bisschen tiefer einatmen, und schon gehts nach oben. Beim Aufstieg  nach 43 Minuten simulierten wir diesmal eine Out of Air Situation und wir mussten im Buddysystem gemeinsam mit Hilfe der alternativen Luftversorgung langsam auftauchen. Ich durfte Björn abschleppen ;). Am Nachmittag war dann sowohl unsere vorerst letzte Theorielektion als auch unsere &#8220;Abschlussprüfung&#8221; an der Reihe. Diese bestanden wir beide mit 100% :). Momentan sind wir am Überlegen, ob wir noch einen advanced Kurs hintendranhängen. Damit würden uns dann Tiefen bis 30 Metern, Wracktauchen und Unterwasserfotografie offenstehen. Wenn man diesen Tauchschein in der Tasche hat, darf man 98% aller Tauchspots der Welt betauchen.Hmmmm&#8230;. mal sehn ;)</p>
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		<title>Blub blub blub&#8230;</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 13:00:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Seit gestern morgen sind wir auf Koh Tao&#8230; die Überfahrt auf der Nachtfähre war sehr abenteuerlich, da wir zu siebzigst in einem Raum geschlafen haben und zwar wie in einer Legebatterie&#8230; dicht an dicht. Pro Person hatten wir ca. 40 cm Platz. Die 7 Stunden Fahrt waren dann aber doch irgendwann vorbei und um halb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit gestern morgen sind wir auf Koh Tao&#8230; die Überfahrt auf der Nachtfähre war sehr abenteuerlich, da wir zu siebzigst in einem Raum geschlafen haben und zwar wie in einer Legebatterie&#8230; dicht an dicht. Pro Person hatten wir ca. 40 cm Platz. Die 7 Stunden Fahrt waren dann aber doch irgendwann vorbei und um halb 7 Uhr morgens gings ab zu unserer neuen Unterkunft bei Ban&#8217;s Diving. Wenn man einen Tauchkurs gebucht hat (so wie wir) dann ist das günstigste Zimmer gratis mit dabei. Gleich haben wir uns 2 Stunden aufs Ohr gehauen um den vermissten Schlaf der letzten Nacht nachzuholen. Nach dem Aufwachen sah ich leider ziemlich übel zugerichtet aus. Mein kompletter rechter Arm und mein Bein waren übersät mit tausenden von Stichen, Bissen, was auch immer. Diesesmal sehe ich noch schlimmer aus als nach den Stichen in Pai. Sofort haben wir das Zimmer gewechselt, denn aus Australien sind uns Bedbugs schon ein Begriff und wir vermuten, dass ich Opfer dieser Viecher geworden bin. Den restlichen Tag haben wir auf Sitzsäcken am Strand mit diversen (alkoholfreien) Cocktails verbracht. Abends startete dann auch schon die erste Theorie-Stunde unseres Open Water Tauchkurses. Vollgepackt mit Büchern und vielem neuen Wissen ging es nach 3 Stunden zum Abendessen und dann ab ins Bett. Heute morgen um halb 9 war dann wieder Theorie angesagt. Dies muss man sich aber nicht als langweilige Schulstunde vorstellen. Es ist super interessant und auch richtig lustig. Unser Instructor vermittelt das Wissen richtig gut. Nach dem Mittagessen wurden wir dann mit Anzug, Jacket, Bleigurt, Taucherbrille und Atemgerät ausgestattet und ab gings in den Pool. Mir fiel es erstaunlicherweise sehr leicht unter Wasser zu atmen. Nur mit einer Übung werd ich wohl nie richtig Freund werden. Wir mussten üben die Brille unter Wasser abzunehmen, sie wieder aufsetzen und freiblasen. Dabei habe ich immer sehr viel Wasser durch die Nase eingeatmet. Ein sehr unangenehmes Gefühl. Alles andere war aber sehr einfach und hat einfach nur wahnsinnig Spaß gemacht. Viele Übungen waren auch recht praxisnah. Der Instructor Alex hat uns beispielsweise während eines Tauchgangs heimlich hinten die Luftzufuhr abgedreht. Ohne Vorwarnung konnte man also plötzlich nicht mehr einatmen. Somit wurden wir gezwungen schnell und nach dem gelernten Vorgehen den Buddy zu informieren um von ihm den Octopus zu bekommen um wieder atmen zu können. Und das Ganze sinnvollerweise ohne in Panik zu geraten. Ganze 5 Stunden verbrachten wir so im Wasser. Jetzt sind wir ziemlich aufgeweicht. Morgen erwarten uns unsere ersten beiden Tauchgänge im Meer. Mal schauen ob das mit Salzwasser und Fischen um uns herum dann auch alles noch so einfach ist. Salzwasser ok&#8230;. Fische ojeee ;) Wird schon schiefgehen in der Tiefe ;)</p>
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		<title>Inselrundfahrt</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 14:21:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heute morgen bzw. mittag sind wir mit einem Longtailboot raus aufs Meer geschippert. Erste Station war die Monkey Bay. Naja&#8230; so lala&#8230; viele Affen (echte und menschliche) tummeln sich da am Strand und wollen gefüttert und beachtet werden. Als nächstes ging es weiter in eine Bucht. Umgeben von hohen Felsen konnten wir hier ausgiebig baden.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute morgen bzw. mittag sind wir mit einem Longtailboot raus aufs Meer geschippert. Erste Station war die Monkey Bay. Naja&#8230; so lala&#8230; viele Affen (echte und menschliche) tummeln sich da am Strand und wollen gefüttert und beachtet werden. Als nächstes ging es weiter in eine Bucht. Umgeben von hohen Felsen konnten wir hier ausgiebig baden.  Richtig toll mal wieder in türkisblauem Wasser zu plantschen. Danach war &#8220;Snorkel Snorkel&#8221; dran. Leider waren nur wenige Arten von Fischen und farblose Korallen zu sehen. Aber endlich konnte ich mal die Unterwasserfunktion meiner Kamera testen. Funktioniert prima :) Der Höhepunkt des Ausflugs war Maya Bay &#8211; der Strand an dem der Film &#8220;The Beach&#8221; gedreht wurde. Prinzipiell ein schönes Fleckchen Erde, aber leider (wie schon angekündigt) komplett mit Booten und Touristen überbevölkert. Da wir aber 3 Stunden an dem Strand verbrachten, kamen wir tatsächlich auch in den Genuss den Strand fast menschenleer zu betrachten. Leider war zu diesem Zeitpunkt der Akku unserer Kamera schon leer :( Die Rückfahrt nach Koh Phi Phi war dann recht abenteuerlich. Kurz nach dem wir wieder in See gestochen sind zog  ein heftiges Gewitter auf und unsere kleine Nussschale schaukelte heftig auf offenem Meer und wir wurden in regelmäßigen Abständen von hohen Wellen komplett geduscht. Egal in welche Richtung man blickte, man sah nur Meer, Wellen, Regen und eine graue Wand&#8230; nirgends war Land in Sicht&#8230; irgendwie ein komisches Gefühl. Zumal alle Schwimmwesten zu diesem Zeitpunkt auch schon vergriffen waren. Unser Steuermann fuhr mit Taucherbrille&#8230; beruhigend ;) Auch die Blitze, die den kompletten Himmel durchzogen, machten die Sache nicht gerade angenehmer. Nach einer Stunde hatten wir dann glücklicherweise, komplett durchnässt wieder festen Boden unter den Füßen&#8230; morgen steht dann wieder eine längere Fahrt an&#8230;  14,5 Stunden sind wir unterwegs bis wir dann in Koh Tao ankommen :)</p>
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		<title>Koh Phi Phi</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 13:30:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach einer Nacht in Phuket ging es heute morgen mit einigen Komplikationen auf der Fähre in Richtung Koh Phi Phi. Der Ticketmensch wollte uns erst nicht durchlassen, weil wir unsere Onlinebuchung (die wir ihm sogar auf dem Laptop nochmal gezeigt hatten) nicht als ausgedruckte Version vorliegen hatten. Nach einer wilden Diskussion meinerseits hatte er wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer Nacht in Phuket ging es heute morgen mit einigen Komplikationen auf der Fähre in Richtung Koh Phi Phi. Der Ticketmensch wollte uns erst nicht durchlassen, weil wir unsere Onlinebuchung (die wir ihm sogar auf dem Laptop nochmal gezeigt hatten) nicht als ausgedruckte Version vorliegen hatten. Nach einer wilden Diskussion meinerseits hatte er wohl keine Lust mehr und lies uns dann doch noch aufs Boot. 2 Stunden schipperten wir durchs Meer und konnten dabei einige wilde Felsformationen bestaunen. Auf Koh Phi Phi angekommen mussten wir zu Fuss zu unserem Hotel, dass auf einem Berghang gelegen ist, bei gefühlten 45°C, laufen. Interessant wieviel Wasser aus einem Menschen so raus laufen kann ;) Das Hotel ist schön. Haben einen Bungalow mit eigenem Balkon und einen Pool gibt es auch. Zum Aussichtspunkt durften wir dann nocheinmal richtig schwitzen, kamen aber pünktlich zum Sonnenuntergang oben auf dem Berg an. Richtig geniale Aussicht. Für morgen haben wir uns einen Tagestrip rund um Koh Phi Phi gebucht. Der &#8220;The Beach&#8221;-Strand ist da auch dabei, obwohl der ja laut einigen Berichten von Freunden nicht unbedingt sehenswert sein soll&#8230; wir werden es selbst beurteilen :) Am Mittwoch geht es dann mit Boot/Bus/Boot auf die andere Seite nach Koh Tao&#8230; dort haben wir unseren Tauchkurs gebucht und freuen uns schon voll die Unterwasserwelt kennenzulernen&#8230; :)</p>
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		<title>Am Flughafen</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Feb 2012 13:04:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gerade eben sitzen wir beim McThai (Mc Donalds) am Flughafen in Bangkok und nutzen das kostenlose W-Lan :) Die letzte Nacht war ziemlich erschöpfend&#8230; 16 Stunden waren wir in klapperigen, zu sehr klimatisierten, alten Reisebussen unterwegs bis wir wieder in Bangkok waren. Dort haben wir uns um 6 Uhr morgens erstmal ein Hotel genommen um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade eben sitzen wir beim McThai (Mc Donalds) am Flughafen in Bangkok und nutzen das kostenlose W-Lan :) Die letzte Nacht war ziemlich erschöpfend&#8230; 16 Stunden waren wir in klapperigen, zu sehr klimatisierten, alten Reisebussen unterwegs bis wir wieder in Bangkok waren. Dort haben wir uns um 6 Uhr morgens erstmal ein Hotel genommen um einen Gepäckraum für den Tag zu haben und um noch 3-4 Stunden Schlaf nachholen zu können. Den Nachmittag haben wir dann mit shoppen verbracht und jetzt geht dann bald unser Flieger nach Phuket. Den hatten wir vor ein paar Tagen schon gebucht, leider aber erstmal auf ein falsches Datum. Zum Glück kann man bei Bangkok-Airlines relativ günstig umbuchen ;) Meine fiesen Mosquito-Stiche schauen stündlich schlimmer aus. Ich habe über 40 Stück gezählt&#8230; aber in Meernähe wird das sicherlich schnell heilen. Für heute Nacht haben wir dann erstmal noch ein Hotel in Phuket und morgen mittag gehts dann auch schon mit der Fähre nach Koh Phi Phi&#8230; türkises Wasser wir kommen :)</p>
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		<title>Unterwegs auf dem Roller</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 12:45:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Gestern morgen haben wir uns für die kommenden 2 Tage einen Roller gemietet um damit die Umgebung von Pai zu erkunden. Eigentlich wollte ich einen pinken Roller haben, aber leider gab es keinen zur Auswahl :( Egaaaal&#8230; mit unseren 100cc-Gefährten machten wir uns auf, um zu einem Wasserfall zu fahren. Laut Karte war der etwa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern morgen haben wir uns für die kommenden 2 Tage einen Roller gemietet um damit die Umgebung von Pai zu erkunden. Eigentlich wollte ich einen pinken Roller haben, aber leider gab es keinen zur Auswahl :( Egaaaal&#8230; mit unseren 100cc-Gefährten machten wir uns auf, um zu einem Wasserfall zu fahren. Laut Karte war der etwa 20 Minuten entfernt, und dann nur noch ein kleiner Fussmarsch. Doch dem war nicht so. Wir liefen schon etwa 40 Minuten durch dichten &#8220;Dschungel&#8221;, als wir eine Frau trafen, die uns sagte, der Wasserfall sei noch mindestens 2 Stunden entfernt. Alles klar &#8211; umdrehn! So ging es diesm durch den Fluss zurück. Hier stieß mein Gleichgewichtsinn an seine Grenzen, als es hieß von Stein zu Stein zu hüpfen ;) Nach halber Strecke durch das kalte Wasser platsche plötzlich etwas langes, schwarzes vor meine Füße. Und leider handelte es sich nicht um einen Ast oder vergleichbares sondern um eine Schlange&#8230; zwar eine ganz kleine, aber es war eine SCHLANGE&#8230; iiiihhhhhh. Ich hasse Schlangen&#8230; ok, ich musste ja trotzdem weiter. Blöderweise achtet man dann irgendwie viel mehr auf seine Umgebung als vorher uns so entdeckten wir noch weitere Schlangen sowie Spinnennester. Da fällt einem das Ignorieren dann doch manchmal etwas schwer, aber irgendwie klappts dann doch :) Nachdem wir den schlangenverseuchten Dschungel endlich verlassen konnten setzten wir unsere Erkundungstour fort zu den Hot Springs. Diese entpuppten sich als super heißer Swimmingpool, der von einer Quelle gespeist wird. Ich kam mir vor, wie ein kochender Hummer und war danach mindestens genauso rot. Björn dagegen plantschte fröhlich in dem meines Erachtens 100°C heißen Wasser. Immerhin sauber ging es auf unseren Rollern weiter und der Pai Canyon war unser nächstes Ziel. Der Canyon selbst war jetzt nicht sooo spektakulär, aber die Aussicht beim Sonnenuntergang war schon schön :) Da es langsam dunkel wurde, und unsere Roller nicht wirklich mit den besten Lichtern ausgestattet waren, ging es vorerst zurück zum Hotel. Den Abend ließen wir mit ein paar Bierchen und chilliger Musik gemütlich in unserer Hängematte vor unserem Bungalow ausklingen.  Mäßig früh am heutigen morgen wollten wir dann aber doch noch einen Wasserfall sehen und düsten mit unseren Offroadrollern die steinigen Pisten empor ;) Manchmal dachte ich wirklich was für Panzer hier rumfahren, die solche Schlaglöcher entstehen lassen. Durch Sand, Geröll und Kies kämpften wir uns bis zum Wasserfall durch. Beim durchqueren einiger Dörfer im Hinterland von Pai bis zu unserem Ziel wurden wir dauernd gefragt ob wir  etwas Weed kaufen wollen. Echt &#8216;ne Hippiestadt ;). Der schwierige Weg  hatte sich gelohnt, denn der Wasserfall war recht ansehnlich und vorallem konnte man in den natürlich Pools darunter baden. Scheiße kalt, aber erfrischend! Hier verbrachten wir einige Stunden in der Sonne bis uns der Hunger wieder in die Stadt trieb. Gestärkt kurvten wir dann noch  unseren Tank in der Umgebung von Pai etwas leerer, machten hier und da ein Foto und sehnten uns dann aber doch nach etwas Ruhe von dem ganzen Motorenlärm &#8211; ab an unseren natürlichen Swimmingpool im Hotel und noch ein bisschen im Buch lesen. Leider kann man nicht all zu lange draußen liegen, da es hier nur so von Mosquitos wimmelt. Die stechen einen leider nicht nur sondern reisen einem gleich ganze Stücke Fleisch aus den Beinen. Ich schau aktuell aus als hätte ich irgendeine wilde Hautkrankheit oder die Windpocken&#8230; zum Glück jucken aber diese Stiche nicht&#8230; Jetzt werden wir noch ein bisschen über den abendlichen Markt schlendern, bevor es morgen dann mit dem Bus nach Chiang Mai, dann über Nacht weiter nach Bangkok und am Sonntag Abend schließlich in den Flieger nach Phuket geht. Mal sehn wie die Anreise wird.. Nach diesen 2 Tagen weiß ich jedenfalls: ich will einen Roller haben!! ;) Aber der muss dann definitiv pink sein ;)</p>
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		<title>PAIradise</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 03:34:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Heut morgen hieß es Abschied nehmen von Chiang Mai. Seit ein paar Tagen haben wir uns schon entschlossen, nach Pai zu fahren. Fest stand aber noch nichts. Also buchten wir uns dann kurz nach dem Aufstehen eine Unterkunft, die vielversprechend &#8220;Pairadise&#8221; heißt. Dies reichte auch schon für uns als Vorbereitung. Auf gings mit gepackten Rucksäcken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heut morgen hieß es Abschied nehmen von Chiang Mai. Seit ein paar Tagen haben wir uns schon entschlossen, nach Pai zu fahren. Fest stand aber noch nichts. Also buchten wir uns dann kurz nach dem Aufstehen eine Unterkunft, die vielversprechend &#8220;Pairadise&#8221; heißt. Dies reichte auch schon für uns als Vorbereitung. Auf gings mit gepackten Rucksäcken auf die Straße, auf der Suche nach einem Taxi, das uns zur Bushaltestelle bringen sollte. Wir wussten weder was uns wo, wann nach Pai bringen könnte, aber aus Vergangenen Erfahrungen wussten wir, dass eigentlich immer alles klappt. So auch dieses Mal :). 40 Minuten nach Ankunft an der Bushaltestelle ging schon unser Bus nach Pai. Ich hatte vor, ganz relaxed auf der Autobahn oder etwas Vergleichbarem gemütlich die 3 Stunden Fahrt in meinem Buch zu lesen&#8230;doch dazu sollte es nicht kommen. Wir haben uns schon gewundert, warum wir für 150KM 3 Stunden brauchen und vermutet, dass es einfach eine längere Strecke sein wird. Doch weit gefehlt. Vor uns lag die kurvigste Straße, die wir je hinter uns gebracht hatten. Die Überholmanöver des Fahrers bei 20km/h bergaufwärts kurz vor einer steilen Kurve, waren dann doch recht aufregend. An Lesen, Schlafen oder Sonstiges war nicht zu denken. Der Blick musste ständig auf die Straße gerichtet sein, damit einem nicht schlecht wird oder, dass man bei plötzlichem Gegenverkehr fluchtartig das Auto verlassen könnte ;)<br />
Wir haben das Ziel dann zum Glück lebend erreicht und wurden auch gleich von einem Shuttelbus unseres Hostels abgeholt. Der erste Eindruck von Pai ist richtig gut. Wir sind hier in einem verschlafenen kleinen Hippiedörfchen gelandet mit vielen kleinen, individuellen Shops, kleinen Cafés und schnuckeligen Bars. Bei unserem Hostel haben wir diesesmal richtig tief in die Tasche gegriffen. Es kostet doppelt soviel wie unser letztes und somit zahlen wir 7,50€ pro Nacht und Nase. Dafür haben wir hier einen kleinen eigenen Bungalow mit Hängematte auf der Veranda und einem riesen Schwimmteich vor der Haustüre inmitten eines schön angelegten Palmenhains. Richtig schön gemütlich hier. Das einzig nervige sind die vielen Moskitos die uns quälen und der Hintergedanke an Malaria ist dabei nicht gerade hilfreich&#8230; Den Abend haben wir nun in einer der vielen kleinen Bars am Lagerfeuer verbracht und wurden dabei von Livemusik unterhalten&#8230; schööööön :)<br />
Morgen mieten wir uns einen ROller und fahren zu den Hot Springs, zu verschiedenen Tempeln und Wasserfällen und schauen uns evtl. auch einen Stamm der Longnecks (die Frauen mit den vielen Halsringen) an.</p>
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