Lena in Australien

Meine Reise ans andere Ende der Welt

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27.11.2009 mein Geburtstag mitten im Nirgendwo

An meinem Geburtstag war dieses mal alles komplett anders. Leider wurde ich nicht durch einen Kuchen mit Kerzen sondern durch die laute Klimaanlage geweckt. Der erste der mir an diesem morgen gratuliert hat war Jutta, die mich um 7 Uhr angerufen hat. Ich hab mich riesig gefreut mal wieder mit jemanden aus Deutschland reden zu können und nicht immer nur per Email Kontakt zu haben. Nachdem ich in meinem Bett dann noch ein bisschen Musik gehört hatte, bin ich zum Frühstücken, wo mir Mathieu (ein Kanadier von meiner Outback-Tour), der am morgen noch extra einkaufen war, ein Omlette mit Käse, Pilzen, Tomaten, Gurken und Paprika zubereitet hat. Der Rest des Tages war dann eigentlich ziemlich langweilig. Da es draußen über 40 Grad hatte, war ich zu anstrengenderen Tätigkeiten kaum fähig und so haben wir nach dem Einkaufen fürs Mittagessen ein bisschen im Internet gesurft und dann unsere Wäsche gewaschen. Abends habe ich dann mit Kai einen kleinen Spaziergang gemacht, da wir unbedingt einen Road-Train fotografieren wollten. Leider haben wir nur einen kleinen mit einem Anhänger entdeckt. Abends habe ich mir dann mit zwei Kanadiern und einem Deutschen aus meiner Outback-Tour-Gruppe (Mathieu, Kai & Victoria) einen leckeren Salat mit Hähnchenbruststreifen gemacht. Nach dem Essen wurde ich von den dreien dann mit einem kleinen „Muffin-Kuchen“ überrascht und dann durfte ich an meinem Geburtstag doch noch eine Kerze auspusten. Da war ich dann fast ein bisschen gerührt :-)Anschließend sind wir noch ein bisschen draußen in der Hitze gesessen, ein paar Spiele gespielt, uns mit Faschingsfarbe angemalt und dann gings auch schon ab ins Zimmer, denn ich musste noch packen denn am Samstag wurden wir um 6 Uhr morgens abgeholt um mit einer zweitägigen 4WD-Tour zurück nach Adelaide zu fahren

Posted 9 months, 1 week ago at 00:22.

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Outback-Tour Tag3 – 26.11.2009

Nach dem Aufstehen haben wir festgestellt, dass wir in der Nacht von einigen Dingos umzingelt worden sind. Direkt an meinem Kopf waren ziemlich viele Fußspuren und von Mathieu wurde der Cowboyhut angeknabbert. Aber da ich in meinem Swag so gut schlafen konnte, habe ich von unserem nächtlichen Besuch leider oder wohl eher zum Glück nichts mitbekommen. Nachdem wir gefrühstückt und unser Camp  aufgeräumt hatten sind wir zum Kings Canyon gefahren. Pflichtausrüstung für diese 2 Stündige Wanderung um den Canyon waren Hut, mindestens 2 Liter Wasser und Sonnencreme. Der erste Anstieg hieß Heartattack-Hill und war auch wirklich ziemlich anstrengend. Doch auch hier hatten wir wieder Glück, dass wir die 36 Grad-Marke um 7 Uhr morgens noch nicht überschritten hatten und somit unsere Tour durch den Canyon starten konnten. Während der Tour durch den Canyon haben wir wahnsinnig tolle Ausblicke über das Outback und den Canyon gehabt. Im Garten Eden, einem mit Palmen und anderen Pflanzen bewachsenes Stück mitten im Graben  gabs dann zur Stärkung ein paar Kekse bevor wir die zweite Hälfte unserer Tour absolviert haben. Auf dem Weg durch die steinige Landschaft hat uns Lorenzo einiges über Pflanzen, Aborigine-Bräuche und die Entstehung des Canyons erzählt.

Nach dem beeindruckenden Canyon-Ausflug war es auch schon Zeit zurück nach Alice Springs zu fahren. Nach einem kurzen Sandwich-Mittagessen hieß es also erneut 6 Stunden im Bus sitzen. Die Fahrt haben wir uns dann aber mit einem kleinen Quiz über alles Gelernte der letzten Tage, mit Lieder singen und ein paar weiteren kleinen Spielchen vertrieben.

Am Abend sind wir mit der kompletten Gruppe dann zu Annies Place um dort zu Abend zu essen. Leider waren wir alle total müde, da wir die letzten Tage nicht wirklich viel Schlaf abbekommen hatten und ziemlich weit laufen mussten und somit waren wir um 12 Uhr dann nur noch zu viert. Trotzdem haben wir dann mit Champagner auf meinen Geburtstag angestoßen und die Jungs haben mir sogar ein Geburtstagslied gesungen. Um kurz nach 12 sind wir dann auch zurück in unser Hostel und ab ins Bett.

Posted 9 months, 1 week ago at 00:17.

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Outback-Tour Tag2 – 25.11.2009

Die erste Nacht unter freiem Himmel war leider sehr kurz, denn da wir uns den Uluru bei Sonnenaufgang anschauen wollten, mussten wir um 3:45 Uhr schon wieder aufstehen. Nach einem schnellen Frühstück sind wir dann mit dem Bus an einen Aussichtspunkt gefahren (der erst vor kurzem für ganze 20.000.000 Dollar gebaut wurde) und haben uns dort die verschiedenen Farben des Steins bei Sonnenaufgang angeschaut. Der Sonnenaufgang selbst war dabei fast interessanter als die ganze Zeit den Ayers Rock anzuschauen. Aber trotz der vielen vielen Touristen, war die Stimmung absolut genial. Anschließend hatten wir die Wahl ob wir den Ayers Rock umrunden oder ob wir auf ihn klettern wollen. Da dann der Wind auf dem Berg dann aber zu stark war und eine Besteigung somit zu gefährlich gewesen wäre, haben wir den Ayers Rock zu Fuß umrundet. Die Tour um den Berg ist 10,4 km lang und so waren wir ganze 2 Stunden unterwegs und konnten uns die verschiedenen heiligen Stätten und Felsformationen des Uluru anschauen. Nach der Umrundung sind wir zurück in unser Camp gefahren um dort zu Mittag zu essen. Anschließend hatten wir eine ca. 260km lange Fahrt zum Kings Canyon vor uns. Während der Fahrt haben wir immer mal wieder gestoppt um Adler zu beobachten oder mitten im Gebüsch nach Witchetty Grubs zu suchen. Das sind irgendwelche widerlichen weißen großen Maden, die die Aborigines essen. Unser Guide hat dann auch tatsächlich eine solche Made gefunden, die Hugo und Mathieu dann gegessen haben. Da ist es mir beim zusehen schon fast schlecht geworden. Auf dem Weg in unser Bush-Camp hat Lorenzo, unser Guide, dann vergessen die Tür unseres Anhängers zu schließen uns so haben wir auf der doch sehr unebenen Straße einiges verloren. Wir mussten dann umdrehen und haben Stück für Stück unsere Essensachen wieder gefunden. Da lag dann eine Packung Fleisch im Gebüsch, ein paar Meter weiter ein Verbandskasten und an der Hauptstraße hat eine andere Gruppe gerade unser restliches Essen eingesammelt. Die ganze Situation war so lustig, vor allem da Daniel und ich das ganze ja auch schon 2 mal erlebt hatten :-) Nachdem wir dann all unsere Lebensmittel wieder mehr oder weniger unbeschadet gefunden hatten, haben wir in unserem Busch-Camp Spaghetti Bolognese gekocht und anschließend bei Lagerfeuer und Bier ein paar lustige Spiele gespielt. Übernachtet wurde wieder auf dem Boden unter freiem Himmel im Swag (die Dinger sind so genial, so was brauch ich :-) )

Posted 9 months, 2 weeks ago at 10:58.

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Outback-Tour Tag1 – 24.11.2009

Am Dienstag wurden wir um 6 Uhr morgens vor unserem Hostel abgeholt. Die erste Etappe unserer 3-Tägigen Outback-Tour waren 500km im Bus, die wir von Alice Springs zu unserem Bush-Camp, das sich  in der Nähe des Uluru befindet, zurücklegen mussten. Auf unserem Weg zum Camp haben wir noch an einer Kamelfarm gehalten, wo wir einen zahmen Dingo und Kängurus anschauen konnten und auch die Möglichkeit hatten eine Runde auf einem Kamel zu reiten. Da man dafür aber 5 Dollar hätte zahlen müssen, hab ich das mal sein lassen. Gegen 1 Uhr mittags sind wir dann an unserem Camp angekommen, haben dort zu Mittag gegessen und sind dann gleich weiter zu Kata Tjuta (the Olgas) gefahren. Dort sind wir dann durch die Felsformationen zu einem absolut genialen Aussichtspunkt gelaufen. Wir hatten ziemlich Glück mit dem Wetter, denn da es zurzeit hier ziemlich kalt ist (kalt heißt ca. 30 Grad) konnten wir die Tour durch die Olgas machen, denn wenn es über 36 Grad hat, ist es zu heiß und daher zu gefährlich. Nach der Kata Tjuta Besichtigung gings weiter zum Uluru (Ayers Rock) wo wir uns dann mit vielen weiteren Touristen den Sonnenuntergang angeschaut haben und in jeder Phase des Sonnenuntergangs viele, viele Fotos geschossen haben. Obwohl ich den Ayers Rock schon auf so vielen Fotos gesehen habe, war es dann doch etwas anderes den großen Stein mal live zu sehen. Anschließend gings zurück ins Camp wo dann Abendessen gekocht wurde. Da ich an diesem Abend in die Abspühlgruppe eingeteilt wurde, hatte ich erst einmal frei. Nach dem Essen und dem Saubermachen, haben wir uns noch eine Weile ums Lagerfeuer gesetzt bevor wir dann unsere Swags und Schlafsäcke ausgebreitet haben um unter dem faszinierenden Sternenhimmel zu schlafen.

Posted 9 months, 2 weeks ago at 05:55.

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23.11. ein spannender Tag in Alice

da Alice Springs nicht wirklich spannend ist und das Wetter heute auch nicht der Hit war habe ich mir eine 24-Stunden-Karte für das Internet gekauft und bin demnach inzwischen schon seit 7 Stunden durchgehend online. Ich fühl mich wie zu Hause ;-)

Jetzt gibts dann bald Abendessen (Hähnchenschnitzel) und dann müssen wir auch schon für unsere 3-tägige Outbacktour packen. Da es in der Nacht hier richtig kalt werden kann und wir die nächsten beiden Nächte unter freiem Himmel schlafen werden, werde ich wohl meinen großen Rucksack mitnehmen, damit ich auch genügend warme Kleidung dabei hab :-)

Falls mich in der Nacht keine Schlange oder Spinne frisst, melde ich mich am Donnerstag Abend wieder…

Posted 9 months, 2 weeks ago at 11:34.

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22.11. Weiterfahrt nach Alice Springs

Der zweite Tag unserer Bustour nach Alice war noch unspektakulärer als der erste. Morgens mussten wir um halb 7 aufstehen, um 7 Frühstücken und um 8 zu einer Opal-Minentour. Bei der Tour haben wir uns einen Film über die Opal-Förderung angesehen und uns dann eine Wohnung die in den Berg gebaut ist sowie ein paar Gänge der Mine angesehen. Und dann hieß es wieder Busfahren. Bis auf einen kurzen Stop an der Grenze zum Northern Territory, wo wir dann auch mal wieder unsere Uhren umstellen durften, gings 10 Stunden einfach nur geradeaus. Dank meines IPods konnte ich mir zumindest 2 Stunden wieder mit einem Film vertreiben (ich liebe dieses Teil), die restliche Zeit wurde gelesen, geschlafen, Musik gehört oder aus dem Fenster geschaut. Abends um halb 7 (nach der neuen Zeit) sind wir dann in Alice Springs angekommen. Erster Eindruck: hässlich!!! (Und hier muss ich meinen Geburtstag verbringen… ei ei ei) Nachdem wir unser Gepäck ins Zimmer gebracht hatten und noch schnell bei Coles einkaufen waren sind wir in ein anderes Hostel zum Abendessen gegangen, wo wir uns dann mit unserer Bustruppe nochmals getroffen haben.

Posted 9 months, 2 weeks ago at 11:27.

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21.11. Fahrt nach Coober Pedy

Da unsere Tour ins Outback schon um 6 Uhr losging mussten wir ziemlich früh aufstehen, da wir noch duschen und packen mussten. Alice Springs ist von Adelaide ca. 1500 km entfernt und so mussten wir die kommenden beiden Tage ziemlich lange im Bus sitzen. Unser erster Stop nach dem Mittagessen, das wir in einem Kaff mit ganzen 5 Einwohnern eingenommen hatten, war ein Salzsee, der normalerweise immer ausgetrocknet ist. Da Daniel und ich aber immer Glück haben, hat es am Samstag soviel geregnet, dass sogar der ausgetrocknete See im trockensten Teil von Australien mit Wasser gefüllt war. Trotz des Wassers war der See aber interessant zum anschauen. Danach gings ersteinmal weitere 4 Stunden quer durchs Outback und da man eigentlich schon alles gesehen hat, wenn man 2 Minuten aus dem Fenster schaut (denn das Outback schaut überall gleich aus) und da es ziemlich stark geregnet hat, hab ich mir auf meinem IPod dann einen Film angeschaut, damit die Zeit ein bisschen schneller vergeht. Abends um 7 Uhr, nach insgesamt fast 12 Stunden im Bus, sind wir dann in Coober Pedy angekommen. Coober Pedy ist eine Stadt mit in etwa 3000 Einwohnern mitten im Nirgendwo. Da es im Outback ziemlich heiß werden kann sind hier all die Häuser unter der Erde oder in die Berge gebaut. So auch unser Hostel. Die Nacht haben wir in einem 52-Mann-Zimmer in einer Höhle verbracht. Zum Glück waren nicht alle Betten belegt, sonst wärs wahrscheinlich ziemlich laut geworden.

Posted 9 months, 2 weeks ago at 13:45.

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19.-20.11. Adelaide

Daniel und ich haben wie immer alles falsch gemacht… ;-) Für den Donnerstag hatten wir Sightseeing eingeplant und sind ziemlich lange und ziemlich weit durch die Stadt gelaufen. Was ja eigentlich ganz interessant sein kann. Leider hatte es aber am Donnerstag ganze 42 Grad und so war das kilometerweite Marschieren dann doch ziemlich anstrengend. Zu sehen gibt es in Adelaide leider auch nicht wirklich viel und so sind wir, nachdem wir ein paar Kirchen und Brunnen entdeckt hatten, weiter in ein Schokoladenmuseum gelaufen. Dort wollten wir dann an der kostenlosen Führung teilnehmen, die aber schon ausgebucht war und so sind wir dann „selfguided“ durch die Fabrik gelaufen, was allerdings nur ganze 5 Minuten in Anspruch genommen hat. Abends sind wir dann ins Kino und haben uns den am diesen Tag angelaufenen „New Moon“ angeschaut. Das Kino war ziemlich groß (auch wenn Daniel meinte, dass die Kinos in Frankfurt 4x so groß sind) und ausverkauft. Ich fand den Film auch ziemlich gut, aber es ist ja auch eher ein Frauenfilm. Nach dem Film (es hatte bestimmt immer noch 35 Grad) gings dann auch direkt ins Bett.

Nach dem heißen und anstrengenden Donnerstag wollten wir den Freitag am Strand verbringen, doch leider hat dann da das Wetter nicht mehr mitgespielt, denn der Freitag war zwar einigermaßen warm (ca. 28 Grad) doch die meiste Zeit hat es geregnet. So sind wir aber, nachdem wir unsere Outback-Tour für die nächsten Tage gebucht hatten, dann trotzdem an den Strand, damit wir ihn zumindest mal gesehen hatten. Der Strand von Adelaide ist im Vergleich zu anderen Stränden in Australien nicht wirklich sehenswert, aber der Ortsteil an dem der Strand liegt war eigentlich ganz nett. Abends bin ich dann noch ein bisschen shoppen gegangen, da meine weißen T-Shirts inzwischen alle eine grau-braun Färbung aufweisen und einige Kleidungsstücke durch die qualitativ hochwertigen Waschmaschinen auch schon ein paar Löcher haben.

Posted 9 months, 2 weeks ago at 13:43.

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Roadtrip Tag 8 – Ankunft in Adelaide

Unser letzter Tag mit dem Van war eine einzige Katastrophe. Nachdem wir an unserer Raststation den Van einigermassen aufgeräumt hatten, sind wir nach Adelaide gefahren um uns dort ersteinmal ein Hostel zu suchen. Das Hostel für welches wir uns letztendlich entschieden hatten wurde im Lonely Planet sehr gelobt. Meiner Meinung ist es aber eher ein weniger schönes Hostel mit richtig unbequemen, durchgelgenen Matratzen (wenn man da im Bett liegt rollt man immer in die Mitte und liegt dort dann eigentlich direkt auf dem Lattenrost). Im Hostel haben wir dann erst einmal die Bettbezüge, die wir von Wicked bekommen haben, gewaschen. Da ich schon immer einfach alles in die Waschmaschine werfe, ohne zu sortieren (schliesslich kostet ja jeder Waschgang Geld) hab ich das auch diesesmal gemacht. Leider hab ich nicht bedacht, dass mein rotgefärbter Schlafsack vielleicht bei Heißwäsche etwas abfärben könnte und so waren anschliessend alle weißen Unterhosen und Socken von Daniel rosa – Sorry nochmal, Dani ;-) Nachdem all die Wäsche dann gewaschen und getrocknet war, war es auch schon Zeit den Van zurück zu bringen. Zurück am Auto mussten wir dann leider feststellen, dass wir unsere Parkdauer etwas ueberzogen hatten und auch schon ein Strafzettel an der Scheibe hing. Der nächste Schock folgte dann ungefaehr 5 Meter vor der Einfahrt der Autovermietung, denn dort ist uns dann plötzlich mitten auf der Strasse das Auto abgestorben und wollte ersteinmal auch nicht mehr anspringen. Mit Hilfe eines netten Australiers haben wir den Van dann ersteinmal auf die Seite geschoben um dann nach dem Fehler zu suchen und haben dann entdeckt, dass irgendwo seitlich braunes Wasser ausläuft und das Auto auch irgendwie seltsam gluckert… Nach nochmals mehrmaligen Startversuchen ist das Auto dann glücklicherweise doch noch angesprungen und wir haben es dann ganz schnell in die Einfahrt der Autovermietung gefahren. Zum Glück haben die von unserem unfreiwilligen Zwischenstop nichts mitbekommen und so hoffen wir dass wir unseren Bond von 500$ zurückbekommen. Nachdem wir das Auto also einigermaßen heil abgeliefert hatten sind wir zu Fuß zurück zu unserem Hostel gelaufen. Abends haben wir dann noch ein bisschen die Stadt erkundet und dann gings auch schon ins super bequeme Bett ;-)

Posted 9 months, 3 weeks ago at 00:34.

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Roadtrip Tag 7 – 17.11.2009

Fuer die letzten 160 km zu Kangaroo-Island haben wir ganze 2,5 Stunden gebraucht, was wohl an den kurvigen Strassen und der extremen Geschwindigkeitsbegrenzung lag. Als wir dann an der Faehr-Station angekommen sind, wurde unser kompletter Tagesplan leider ersteinmal zerstoert, denn nur um mit unserem Van auf die Insel zu kommen, haetten wir 160 AU$ bezahlen sollen. So sind wir dann also den kompletten Tag einfach nur durch die Gegend gefahren, haben uns Hahndorf, ein Dorf dass von Deutschen gegruendet wurde, und das Barossa Valley, das bekannteste Weinanbaugebiet Australiens, vom Auto aus angeschaut. Abends wollten wir dann wieder auf einem kostenlosen Rastplatz bleiben und da wir keinen finden konnten sind wir zurueck zu dem von der vorherigen Nacht gefahren.

Posted 9 months, 3 weeks ago at 17:58.

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