Lena in Australien

Meine Reise ans andere Ende der Welt

Jetzt ist es amtlich…

Nachdem ich mehrmals erfolglos versucht hatte meinen Flug über die Hotline zu buchen, hab ich letztendlich beschlossen, direkt zur Etihad-Zentrale in Melbourne zu gehen. Die Fluggesellschaft hat ihren Sitz mitten in der Stadt im 40sten Stock eines recht hohen Hochhauses. Als ich dann am Empfangstresen begrüßt wurde und gesehen habe, dass in dem kompletten Gebäude alle nur mit Anzug und Kostüm rumlaufen, kam ich mir in meinen Flipflops und in meiner kurzen Hose doch ein wenig komisch vor. Zwischendurch hab ich schon vermutet, dass ich vielleicht am falschen Ort bin um einen Flug zu buchen. Aber ich wurde dann ganz nett ins Wartezimmer beordert, wo ich mir, neben einem Scheich sitzend, die wunderschöne Aussicht über Melbourne anschauen konnte (hab dann auch ganz heimlich ein Foto gemacht ;-) ). Nach ca. 20 Minuten Wartezeit und ein bisschen Smalltalk mit dem Herren neben mir wurde ich von einer Dame abgeholt und ins Büro gebracht. Dort sind wir dann gemeinsam mehrere Flutdaten durchgegangen bis wir dann endlich einen passenden Flug gefunden hatten. Leider sind die Zeiten ziemlich dämlich, da ich etwas kurzfristig gebucht habe. Ich werde Australien nun am 23.02 verlassen, dann 3 Tage in Dubai verbringen und lande letztendlich dann am Samstag den 27.02 um 5:50 Uhr morgens in München. Meine letzten Tage hier in Australien werde ich mit Helena verbringen, die in ca. einer Stunde am Flughafen in Melbourne landet. Ich kanns immer noch nicht glauben wie schnell die Zeit vergangen ist. Ganze 6 Monate war ich hier im wunderschönen Australien und durfte so viel erleben und habe so viele nette Menschen und neue Freunde kennengelernt. Ich komme wieder, das steht fest. Nur wann weiß ich noch nicht! Glücklicherweise kommen viele meiner  Freunde aus Deutschland, so kann man sich doch ab und zu treffen. Und einige meiner Internationalen Bekanntschaften haben mir versprochen mich sogar noch dieses Jahr in Deutschland zu besuchen. Da wird wohl dann ein Australien-Tisch auf dem Oktoberfest reserviert :-)

Posted 6 months, 3 weeks ago at 10:02.

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Fotos von Fiji sind online

06.-14.02 Fiji-Inseln

Posted 6 months, 3 weeks ago at 00:31.

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Fotos von Silvester sind online

New Years Eve Sydney

Posted 6 months, 3 weeks ago at 08:19.

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Welcome to the year of the tiger

Obwohl Matthias in China ist und nicht ich, habe ich doch ein bisschen was zum chinesischen Neujahr zu berichten. Cecilia, meine derzeitige Reiseparterin aus Taiwan konnte mir einiges erzählen und da in Melbourne ziemlich viele Asiaten leben war auch in China-Town richtig viel geboten. Seit gestern hat das Jahr des Tigers begonnen, daher sind hier viele Kinder als Tiger verkleidet rumgelaufen und überall konnte man Tiger-Kuscheltiere kaufen. Zum neuen Jahr bekommt man einen roten Umschlag mit Geld geschenkt. Da gestern ein Freund von Cecilia aus Taiwan angekommen ist, hat auch sie von ihren Eltern solch einen Umschlag bekommen :-) In China-Town konnte man sich weder vor noch zurück bewegen, so viele Menschen waren dort unterwegs. An jeder Ecke wurden Drachentänze aufgeführt und wahnsinnig laute Kracher angezündet. Das chinesische Silvester ist das größte Fest und auch der einzige Zeitpunkt wo man länger frei bekommt. Cecilia hatte bevor sie nach Australien kam einen Jahresurlaub von 6 Tagen, und den durfte sie aber nicht am Stück einlösen. Gegen Abend bin ich dann mit Cecilia und Byron nach St. Kilda gefahren, da dort momentan ein großes Festival ist. Beim St. Kilda Festival sind mehrere Bühnen aufgebaut auf denen verschiedene Bands spielen und das ganze ist kostenlos. Warum gibt es so was in Deutschland nicht? Abends hat mir Cecilia dann Taiwanesische Nudeln gekocht und dann gings auch schon recht früh ins Bett, da wir die letzten beiden Abende recht lang unterwegs waren.

Posted 6 months, 3 weeks ago at 01:49.

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Fotos von Weihnachten online

Weihnachten in Byron Bay

Posted 6 months, 3 weeks ago at 23:29.

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und so schnell war der Roadtrip vorbei…

Da Saras Auto leider nicht so schnell wieder zum Laufen gebracht werden kann (Headgasker blows) mussten Cecilia und ich schauen wie wir ohne Sara und ohne Auto von der kleinen Stadt Port Lincoln wegkommen. Glücklicherweise fahren von hier aus Busse bis nach Adelaide und so haben wir uns für Donnerstagmorgen einen Bus gebucht. Nach einer Nacht auf dem Campingplatz, bei der uns beinahe das Zelt weggeflogen ist vor lauter Sturm und Regen, waren wir ganze 9,5 Stunden unterwegs bis wir schließlich um 6 Uhr Abends in Adelaide angekommen sind. Da Cecilia am Sonntag in Melbourne sein muss, ich von Melbourne aus nach Hause fliege und Adelaide eine langweilige Stadt ist haben wir uns gleich für den nächsten Tag ein Zugticket gekauft. Abends sind wir noch ein wenig durch Adelaide gelaufen, haben Sushi-Röllchen gegessen und ich hab zum 5ten mal versucht Etihad zu erreichen um meinen Rückflug bestätigt zu bekommen. So toll die Fluggesellschaft auch sein mag, das Callcenter ist eine absolute Katastrophe. Stundenlange Warteschleifen und das Personal spricht ziemlich schlechtes Englisch. Als ich dann abends noch eine Weile im Internet war und meine Unterkunft für die nächsten Tage gebucht hatte, hat mich Helena angerufen und mir mitgeteilt, dass sie ihren Job kündigt um zu mir nach Melbourne zu kommen. Ich hab mich den ganzen Abend gefreut wie ein Schnitzel, so dass ich nicht mal richtig schlafen konnte :-) Juhuuuuuuu!! Am nächsten morgen sind Cecilia und ich dann um 6 Uhr aufgestanden und nach dem Frühstück mit dem Taxi zum Bahnhof gefahren. Da ich davon ausgegangen bin, dass das Zugfahren hier in Australien genauso läuft wie in Deutschland, sind wir ca. 20 Minuten vor Abfahrt am Bahnhof angekommen. Wie wir dann feststellen mussten, war das viel zu spät, denn beim „Overland“ muss man, wie bei einem Flug, einchecken und das Gepäck aufgeben. Die Gepäckannahme war schon lang geschlossen und der Zug bereit zum abfahren. Nachdem uns der Mann am Check-In das Ticket ausgehändigt hatte meinte er nur „I think it’s better when you run“. Und so sind wir mit unserem 20kg schweren Gepäck und dem zusätzlichen Handgepäck zum Gleis 2 gerannt, wo wir dann glücklicherweise noch einsteigen durften :-) Und dann hieß es wieder irgendwie die Zeit vertreiben. Nachdem ich mir zu erst auf meinem Ipod und dann auf meinem Computer einen Film angeschaut hatte, hab ich gelesen, Musik gehört und dann das Bordrestaurant besucht. Um 7 Uhr abends sind wir dann in Melbourne angekommen, meinem wohl letzten Stopp hier in Australien.

Posted 6 months, 3 weeks ago at 00:29.

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Roadtrip Southcoast Tag5&6 – Von Esperance nach Port Lincoln

Nachdem wir am morgen noch einen kleinen Walk an einen abgelegenen Strand gemacht haben, gings zurück nach Esperance wo ich nochmal kurz ins Internet bin und wir für unseren langen Trip nach Adelaide eingekauft hatten, bevor die Fahrt beginnen konnte. Zwischen Esperance und Adelaide liegen ganze 2200 km und außer Outback ist da nicht viel zu sehen. Nach ca. 6 Stunden Fahrt durchs nichts (ihr glaubt gar nicht wie spannend so was sein kann!!) sind wir zur längsten, geradeausführenden Straße Australiens gekommen und so durfte ich 1,5 Stunden lang das Lenkrad einfach nur festhalten (loslassen ging leider nicht, da das Lenkrad von Saras Auto nicht wirklich geradesteht). Da unser Plan war an diesem Tag bis zur Grenze zu kommen sind wir bis 00:30 Uhr durchgefahren und haben dann an einem Rastplatz unser Zelt aufgebaut um ein paar Stündchen zu schlafen. Am nächsten morgen um 5:30 Uhr gings dann auch gleich weiter. Zwischen vielem Autofahren haben wir auch ab und zu gestoppt um uns die Küste, die Gegend und die schönen Strände anzuschauen. Die Stopps wurden aber auf wenige Minuten reduziert, da hier im Süden wahnsinnig viele Fliegen unterwegs sind. Kurz nach dem wir von Westaustralien nach Südaustralien gekommen sind und wieder einmal unsere Uhren umgestellt hatten, mussten wir an einer Schranke halten. Wegen den Fruchtfliegen ist es verboten Obst oder Gemüse mit über die Grenze zu nehmen und so wurden wir dort kontrolliert und mussten einiges wegwerfen. Ich konnte nur noch eine Karotte retten, die ich ganz schnell gegessen habe :-) Und dann hieß es wieder einmal  Fahren. Nach dem wir die Nullabor-Wüste durchquert hatten, haben wir als Tagesziel Port Lincoln festgelegt, von wo wir am nächsten Tag in den Flinders Range Nationalpark aufbrechen wollten. Doch leider war das Auto mit unserem Plan nicht wirklich einverstanden und hat angefangen komische Geräusche von sich zu geben. Als dann die Temperatur plötzlich nach oben schoss, haben wir schnellst möglichst angehalten. Also Motorhaube auf und erst einmal das Auto abkühlen lassen. Nachdem wir Wasser- und Ölstand überprüft hatten, dort keine Probleme feststellen konnten und der Motor nicht wirklich normal lief, haben wir beschlossen lieber nicht weiterzufahren. Blöderweise hatten wir alle kein Netz und konnten somit auch niemanden verständigen. Nach ca. 1 Stunde warten kam dann glücklicherweise ein Auto vorbei, das dann auch sofort gehalten hat. Erik, unser Retter,  hat sich dann das Auto angeschaut und nichts Gutes vermutet. Da er zum Glück Netz hatte, hat er  für uns dann den australischen ADAC angerufen, der dann nach weiteren 1,5 Stunden kam und uns abgeschleppt hat. Gegen 11 Uhr Abends sind wir dann in Port Lincoln angekommen und haben einiges mit der Werkstatt und dem RAA klären müssen. Um Mitternacht sind wir dann letztendlich mit einem Mietwagen in ein Hotel gefahren, was beides von Saras Versicherung bezahlt wird.

Posted 6 months, 4 weeks ago at 11:42.

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Roadtrip Southcoast Tag4 – Great Ocean Drive & Cape le Grand Nationalpark

Am Sonntagmorgen haben wir uns, nachdem wir den Seelöwen Sammy, der am Strand von Esperance wohnt, besucht hatten, den Great Ocean Drive angesehen. Bei dieser kurzen Rundfahrt kommt man an wunderschöne Strände und einen pinken Salzsee vorbei. Anschließend gings gleich weiter in den nahegelegenen Nationalpark Cape le Grand wo wir uns einen wunderschönen Campingground herausgesucht hatten, der direkt an einem weißen Sandstrand mit türkisem Wasser liegt. Solch einen feinen Sand hatte ich bisher noch nicht in Australien gesehen. Nachdem wir eine Weile am Strand geschlafen hatten sind auch Katharina, Alice und Lisa gekommen, die sich für diesen Tag ein Auto gemietet hatten. Gegen Nachmittag haben wir dann, nachdem wir uns von den drei Mädls verabschiedet hatten (Katharina seh ich wohl das nächste mal in München wieder), im Camp unser Zelt aufgebaut und nach dem wir ewigst mit einer Französin, einem Australier und einer Deutschen (die sind einfach überall) geratscht hatten haben wir uns daran gemacht unser Abendessen zu kochen. Seit ich mit Sara und Cecilia unterwegs bin, bekomm ich richtig gesundes Essen. An diesem Abend gabs Reis mit verschiedenen Chili-Gewürzen und jede Menge Gemüse. Da beim Camping die Uhren etwas anders ticken, gings auch diesesmal schon vor 10 Uhr ins Bett bzw. Zelt :-)

Posted 6 months, 4 weeks ago at 08:31.

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Roadtrip Southcoast Tag3 – von Albany nach Esperance

Morgens um 9 Uhr haben wir unseren genialen Campingspot verlassen um nach Esperance zu fahren. Nach einer langen Autofahrt sind wir dort dann nachmittags angekommen. Nachdem wir mitten in Esperance erst einmal für eine halbe Stunde festgesessen sind, da die Batterie von Saras Autoschlüssel  leer war und sich das Auto wegen einer Wegfahrsperre nicht mehr starten lies,  haben wir beschlossen die kommende Nacht wieder in einem Hostel zu verbringen. Denn einerseits sah es schon wieder nach Regen aus und andererseits wollten wir alle unter die Dusche :-) Wir sind dann in das YHA-Hostel gefahren, da dort zurzeit auch Katharina ist, die ich aus Byron Bay kenne. Nachdem ich mich mit ihr ca. eine Stunde über die vergangenen Monate ausgetauscht hatte, gabs Abendessen und dann haben wir beschlossen noch wegzugehen. Insgesamt waren wir dann 5 Mädls. Da Esperance ein ziemlich kleines Dorf ist, gabs für uns nicht all zu viele Möglichkeiten und so sind wir in eine Bar gegangen in der an diesem Abend Karaokenacht war. Und da ich ja Singstar schon immer so toll finde, hat es natürlich nicht lange gedauert bis ich mir mit Sara zusammen ein Lied ausgesucht hatte und wir auf die Bühne durften. Zusammen haben wir „Sweet Home Alabama“ gesungen, was für mich schwieriger war als gedacht, denn einerseits war der Text irgendwie anders als ich ihn in Erinnerung hatte und andererseits konnte Sara richtig gut singen (ich kanns ja leider überhaupt nicht). Nachdem diese Bar dann um 12 Uhr schon schloss sind wir mit unserer inzwischen gewachsenen Gruppe (1 Amerikanerin, 2 Australier, 1 Däne, 1 Taiwanesin, 3 Deutsche) einen Tür weiter in einen Nightclub, wo dann noch bis um 3 Uhr morgens getanzt wurde bevor es zurück ins Hostel ging.

Posted 6 months, 4 weeks ago at 01:46.

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Roadtrip Southcoast Tag 1&2 – von Mandurah nach Albany

Um drei Uhr Nachmittags habe ich mich mit Cecilia, die aus Taiwan kommt am Bahnhof getroffen um mit ihr gemeinsam zu Sara, einer Australierin, nach Mandurah zu fahren. Dort sollte dann unser gemeinsamer Roadtrip nach Adelaide starten. Gefunden haben wir drei uns über eine Anzeige auf Gumtree.com.au. Somit hab ich zum ersten mal seit ich in Australien bin, keine deutschen Mitreisenden dabei. Ursprünglich wollte ich Dienstags schon aus Fremantle abhauen, da hätte ich dann allerdings einen Deutschen in der Gruppe gehabt, weswegen ich mich dann letztendlich dagegen entschieden habe. Nachdem wir all unser Gepäck in das kleine Auto von Sara gequetscht hatten ging die Reise auch schon los. Nach ca. 3 Stunden Fahrt sind wir in Margaret River, einem kleinen Dorf unterhalb von Perth, angekommen. Da es ziemlich kalt und bewölkt war und Cecilia und ich noch nicht die Chance hatten ein Zelt zu kaufen (Sara hat ihren Swag dabei) haben wir beschlossen diese Nacht in einem Hostel zu verbringen. So haben wir uns noch schnell etwas zu Abendessen organisiert und uns dann ins warme Bett gekuschelt, wo wir noch eine Weile geratscht und uns dann auf dem Laptop einen „Forrest Gump“ angeschaut haben. Am nächsten Morgen ging die Fahrerei weiter. Nächster Stop: Walpole. Dort habe ich dann den Tree-Top-Walk im Vallye of the Giants gemacht (die anderen beiden kannten ihn schon). Bei dem Walk läuft man über eine riesen Hängebrücke, die durch die Baumspitzen führt. Anschließend gings weiter nach Albany, wo wir uns eine kleine kostenlose Rest-Area rausgesucht hatten. Unser Nachtlager war ziemlich weit von der Hauptstraße entfernt und lag direkt an einem Fluss der zu einem wahnsinnig schönen weißen Sandstrand führte. Am Strand haben wir uns dann den Sonnenuntergang angesehen und mit einem Glas Champagner auf den Start unserer gemeinsamen Tour angestoßen :-) Anschließend wollten wir unser Abendessen kochen, doch leider mussten wir feststellen, dass in dem frisch gekauften Gaskocher gar keine Gasflasche enthalten war. Glücklicherweise konnten wir uns von anderen Campern eine Flasche ausleihen und so konnte Sara uns ein super leckeres Abendessen zaubern. Danach haben wir es uns auf Saras Swag bequem gemacht und die abertausenden Sterne bewundert. Inzwischen finde ich auch das Southern Cross alleine und weiß daher immer wo Süden ist :-) Gegen 10 Uhr sind wir dann in unserem inzwischen neu gekauften Zelt verschwunden um zu schlafen.

Posted 6 months, 4 weeks ago at 01:36.

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